Spende des Paderborner-Bürger-Schützenvereins von 1831
1.500 Euro für die Notfallseelsorge

PBSV-Spende an die Notfallseelsorge der Stadt Paderborn: Es freuen sich das Team der Notfallseelsorge um Sprecher Stefan Westhoff (5. von links) und Pfarrer i.R. Peter Dalheimer (2. von rechts) mit dem Lt. Branddirektor der Feuerwehr Paderborn Ralf Schmitz (4. von links) gemeinsam mit Vertretern des PBSV um Rendant Bernd Zengerling (5. von rechts). Foto: Christian Nolden

PBSV-Spende an die Notfallseelsorge der Stadt Paderborn: Es freuen sich das Team der Notfallseelsorge um Sprecher Stefan Westhoff (5. von links) und Pfarrer i.R. Peter Dalheimer (2. von rechts) mit dem Lt. Branddirektor der Feuerwehr Paderborn Ralf Schmitz (4. von links) gemeinsam mit Vertretern des PBSV um Rendant Bernd Zengerling (5. von rechts). Foto: Christian Nolden

Paderborn. Der Paderborner-Bürger-Schützenverein von 1831 e.V. (PBSV) hat der Paderborner Notfallseelsorge 1.500 Euro gespendet. Das Geld stammt aus den Mitteln des PBSV-Unterstützungsvereins, welcher im Bedarfsfall Hilfe für Vereinsmitglieder zur Verfügung stellt und soziale Zwecke in Paderborn fördert.

„Wir unterstützen gerne die wichtige Arbeit der Notfallseelsorge für Menschen in Krisensituationen“, sagte Rendant Bernd Zengerling bei der Übergabe des Spendenschecks. Gemeinsam mit den Hauptleuten Andreas Kneer und Christian Lüke sowie Ehren-Vizerendant Eberhard Haberstroh war er beeindruckt von dem großen Engagement der Einrichtung, insbesondere der ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Stellvertretend für das Team Notfallseelsorge bedankte sich Pfarrer im Ruhestand Peter Dalheimer für die große finanzielle Unterstützung. „Wir sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig und auf Spenden angewiesen, die wir für qualifizierte Aus- und Weiterbildung einsetzen“, so Peter Dalheimer.

Die Notfallseelsorge Paderborn ist eine Kooperation der katholischen und evangelischen Kirche mit der Stadt Paderborn in enger Zusammenarbeit mit der Paderborner Feuerwehr. „Seit 1998 helfen wir Betroffenen und Angehörigen nach plötzlichen Todesfällen und Unfällen“, berichtet Sprecher Stefan Westhoff. Jedes Jahr werden die 35 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge zu etwa 70 Einsätzen alarmiert.   PBSV/cn

Print Friendly