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Frauenhilfe in Beverungen: Svea und Uwe Neumann, Superintendentin Anke Schröder, Elisabeth Bindewald, Renate von Scheidt und Gertrud Witt. FOTO: EKP

BEVERUNGEN – Auf Einladung der Frauenhilfe sprach Superintendentin Anke Schröder in Beverungen über „Christsein in der heutigen Zeit“. Dabei plädierte sie für Mut und Offenheit im Umgang mit dem eigenen Glauben: Die Verankerung im Glauben geschehe nicht von allen, man müsse ihn einüben, darüber sprechen. Dabei verwies sie auf das Wort des Apostels Paulus: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben.“ (1. Römer, Vers 16)
Es entfaltete sich ein lebhaftes Gespräch, in dem die Frauen auch über eigene Erfahrungen berichteten. „Jede Zeit hat ihre besonderen Herausforderungen“, so die Superintendentin. „Doch ewig gültig ist, was Jesus uns vorgelebt hat.“ Jesus habe von Gott erzählt und den Menschen geheilt: „Du sollst Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst.“
Die Frauen erfuhren es als große Aufgabe, den Glauben als etwas Schönes und Kostbares von Generation zu Generation weiterzugeben. (ekp)

 

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© Ev. Kirchenkreis Paderborn23.09.05