Infoveranstaltung am 13. September
Neuer Workshop „Aktiv in den Ruhestand“

Die Trainerin Andrea Küsters (l.) lädt mit Susanne Bornefeld von der Regionalstelle Erwachsenenbildung im Evangelischen Kirchenkreis Paderborn zum neuen Workshop „Aktiv in den Ruhestand“ ein. FOTO: EKP/HEIDE WELSLAU

Die Trainerin Andrea Küsters (l.) lädt mit Susanne Bornefeld von der Regionalstelle Erwachsenenbildung im Evangelischen Kirchenkreis Paderborn zum neuen Workshop „Aktiv in den Ruhestand“ ein. FOTO: EKP/HEIDE WELSLAU

PADERBORN/KREIS HÖXTER (ekp). „Aktiv in den Ruhestand – Rechtzeitig die Weichen stellen“ heißt ein neues Angebot der Regionalstelle Paderborn des Evangelischen Erwachsenenbildungswerks Westfalen und Lippe. Zu einer unverbindlichen Infoveranstaltung laden die Referentin, Andrea Küsters (Paderborn), Personal und Business Coach sowie Trainerin und Dozentin, und Susanne Bornefeld, Erwachsenenbildungsreferentin ein. Diese findet statt am Mittwoch, 13. September, um 18 Uhr ins Johannes-Gemeindezentrum Paderborn, Dietrich-Bonhoeffer-Straße 1. Eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich. Der Workshop selbst findet am gleichen Ort am 12. und 13. Oktober, jeweils von 16 bis 21 Uhr statt. Vorabinformationen und Anmeldungen für den Workshop bei Andrea Küsters, Tel. 05254 / 9376266.

Der Workshop für die Generation 50plus zeigt, wie gegen Ende des Berufslebens der Übergang in die Lebensphase der Rente und der Ruhestand selbst geplant werden können. Ziel ist es, die eigene Entwicklung aktiv gestalten zu können. Neben grundlegenden Betrachtungsweisen und wissenschaftlichen Ergebnissen zum Thema „Älterwerden“ und „Übergang in die Rente“ werden gemeinsam Chancen, Aufgaben und Herausforderungen des Ruhestands erarbeitet. Diskutiert werden außerdem Möglichkeiten, Zufriedenheit, psychische Gesundheit und Lebensfreude möglichst lange zu erhalten.

„Wer nicht mehr arbeitet, ist seine Pflichten los. Doch das kann zum Problem werden. Zur Freude über die Freiheit und Freizeit mischen sich oft auch Wehmut, Unsicherheit, Leere“, so Susanne Bornefeld. Viele Menschen gingen euphorisch, aber unvorbereitet in die Rente, und fielen in ein Loch. Es fehlten ein Tagesablauf mit Halt und Struktur, Anerkennung und Feedback. „Selbstachtung und Selbstwertgefühl schwächeln“, ist die Beobachtung von Andrea Küsters.

Genauso wie in jungen Jahren der Berufsweg geplant sein will, so sollte man auch gegen Ende des Berufslebens den Übergang in die Lebensphase der Rente, aber auch die Zeit des Ruhestands selbst rechtzeitig planen.

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