Alles dreht sich um die Liebe
Ökumenische Bibeltage in Warburg

Professor Stefan Alkier (Frankfurt)

Professor Stefan Alkier (Frankfurt)

WARBURG – Die Ökumenischen Bibeltage in Warburg beginnen Sonntag, 18. Februar, um 17 Uhr in der neuapostolischen Kirche. In diesem Jahr dreht sich alles um die Liebe – und zwar vorrangig um die erotische Liebe. „Sicherlich ist es nicht alltäglich, in der Kirche über die erotische Liebe zu sprechen“, sagt Pfarrer Kai-Uwe Schroeter, „aber die Bibel redet darüber frei und ungezwungen.“

Mitarbeitende und Teilnehmende wollen sich in diesen Tagen der Frage stellen, was das alte Lied Salomos mit seinen orientalischen Bildern und Vergleichen uns heute zu sagen hat. „Eine persönliche Spurensuche“ sei angesagt, so das Team der Mitarbeitenden aus der katholischen, evangelischen und neuapostolischen Kirchengemeinde. In diesem Jahr erhalten die Veranstalter  hochkarätige Unterstützung durch Professor Stefan Alkier (Frankfurt). Am letzten der vier Nachmittage, Sonntag 11. März, wird er um 17 Uhr in der Kirche Maria im Weinberg über seinen Zugang zur Bibel sprechen.

Stefan Alkier lehrt Neues Testament im Fachbereich für Evangelische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er hat den inneren Zusammenhang des Alten und Neuen Testaments als große Erzählung neu erschlossen. Vom ersten Buch Mose bis zur Johannesapokalypse kommen grundlegende Texte der ganzen Schrift zur Sprache, die erzählen, was bisher geschah und was man noch getrost erwarten kann.

Die Bibelabend finden an folgenden Terminen statt: Sonntags, 18. Februar, 17 Uhr in der Neuapostolischen Kirche; 25. Februar, 17 Uhr im katholischen Haus Böttrich; 4. März, 17 Uhr im Corvinushaus und am 11. März, 17 Uhr mit Prof. Stefan Alkier in der Kirche Maria im Weinberg.

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