Dienst im Lukasbezirk und den Konversionsgebieten
Pfarrerin Elisabeth Goller eingeführt

Freut sich auf ihre zukünftige Aufgabe: Die neue Pfarrerin Elisabeth Goller (Mitte) im Kreis der Kollegen und Presbyterinnen aus Gemeinde und Kirchenkreis FOTO: PRIVAT

Freut sich auf ihre zukünftige Aufgabe: Die neue Pfarrerin Elisabeth Goller (Mitte) im Kreis der Kollegen und Presbyterinnen aus Gemeinde und Kirchenkreis
FOTO: PRIVAT

Paderborn. Das solidarische Miteinander in der Stadt zu befördern, Fremden und Zugereisten Perspektiven zu eröffnen, den Prozess der Verwandlung der militärisch genutzten Flächen in städtische Räume zu befördern, in denen Wohnen, Arbeiten und gemeinsames Leben sich miteinander verschränken („Schwerter zu Pflugscharen“) – in seinem Grußwort an die neue Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Paderborn, Elisabeth Goller, betonte der Stellvertretende Bürgermeister Martin Pantke den unverzichtbaren Beitrag der Kirchen für die Gestaltung des künftigen Zusammenlebens in der nach wie vor wachsenden Stadt Paderborn.

Pfarrerin Elisabeth Goller war zuvor in einem großen Festgottesdienst im Lukaszentrum von Superintendent Volker Neuhoff in ihren Dienst im Lukasbezirk und bei der konzeptionellen Begleitung evangelischen Gemeindelebens in den Konversionsgebieten eingeführt worden. Pfarrerin Goller – als Seelsorgerin gemeinsam mit Pfarrer Christoph Keienburg künftig für den Paderborner Nordosten und hier insbesondere für die Stadtteile Lieth, Goldgrund und das neu entstehende Wohngebiet Springbach Höfe zuständig – unterstrich in ihrer Predigt, wie sehr sie sich auf die neue Herausforderung freue. Zahlreiche Gratulanten schlossen sich den guten Wünschen der Stadt an.

 

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