„Pflege geht uns alle an“

 

Die Arbeitsgemeinschaft Wohlfahrt im Kreis Paderborn: (v.l.) Jürgen Grosser (Geschäftsführung Unternehmensentwicklung und Bildung St. Johannisstift), Thomas Ruhoff (Geschäftsführer Reichsbund freier Schwester gGmbH), Hans-Werner Hüwel (Leiter Pflege & Gesundheit im Caritasverband Paderborn), Bernd Horenkamp (DRK-Kreisgeschäftsführer), Martin Wolf (Vorstandssprecher St. Johannisstift), Landrat Manfred Müller, Patrick Wilk (Vorstand Caritasverband Paderborn). FOTO: AG WOHLFAHRT

Die Arbeitsgemeinschaft Wohlfahrt im Kreis Paderborn: (v.l.) Jürgen Grosser (Geschäftsführung Unternehmensentwicklung und Bildung St. Johannisstift), Thomas Ruhoff (Geschäftsführer Reichsbund freier Schwester gGmbH), Hans-Werner Hüwel (Leiter Pflege & Gesundheit im Caritasverband Paderborn), Bernd Horenkamp (DRK-Kreisgeschäftsführer), Martin Wolf (Vorstandssprecher St. Johannisstift), Landrat Manfred Müller, Patrick Wilk (Vorstand Caritasverband Paderborn). FOTO: AG WOHLFAHRT

Paderborn. Jeder von uns hat irgendwann mit Pflege zu tun: als Patient, Bewohner, Angehöriger, aber auch als Mitarbeiter in der Pflege. In den vergangenen Jahren hat sich Pflege unaufhörlich verändert: neue Wohn‐ und Betreuungsformen sind entstanden, flächendeckend wurden hohe Standards der Pflege eingeführt, zumindest in den Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände sind die Gehälter der Mitarbeiter gestiegen. Dennoch wird Pflege vor allem als krisenhaft wahrgenommen. Die Arbeitsgemeinschaft Wohlfahrtsverbände im Kreis Paderborn will dagegen in den kommenden Monaten mit einer Imagekampagne ein Zeichen setzen.

 

Tatsächlich fehlen Mitarbeiter, die Ausbildung muss reformiert, der bürokratische Aufwand in der Pflege muss reduziert werden. Wie aber will Pflege neue Menschen für sich gewinnen, wenn sie immer nur schlecht geredet wird? Wir wollen zeigen, dass Pflege viel besser ist als ihr Ruf. Das gilt besonders für den Kreis Paderborn. Gerade in unserer Region haben sich viele zukunftsweisende Pflege‐ und Betreuungsmodelle entwickelt. Die Wohlfahrtsverbände wollen Lösungen aufzeigen, wie die bestehenden Probleme angegangen werden können.

 

Unsere Überzeugung lautet: Nur jammern hilft nicht. Wir alle brauchen Pflege, irgendwann. Deshalb sind wir alle gefragt, an der weiteren Verbesserung der Pflege beizutragen. Dafür wollen die Wohlfahrtsverbände mit einer Imagekampagne werben. Zu den Themen dieser Kampagne gehören die angemessene Bezahlung von Mitarbeitern und die immer noch vergleichsweise günstigen Preise für Pflege, aber auch der Reformstau in der Pflegeausbildung. Vor allem bereitet uns die Situation der ambulanten Pflege im Kreis Paderborn zurzeit Sorgen.

 

Gute Bezahlung – hohe Qualität

Gute, hochwertige Pflege bedarf einer entsprechenden Vergütung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die freigemeinnützigen Einrichtungen von Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Rotem Kreuz sowie Paritätischem Wohlfahrtsverband bezahlen ihre Mitarbeitenden in der Pflege nach den jeweiligen Tarifverträgen. Sie stellen eine Vergütung sicher, die mit anderen Berufsgruppen nach einer dreijährigen Berufsausbildung vergleichbar ist. Aber leider ist es auch wahr, dass in der Entlohnung von Pflegekräften immer noch massive Unterschiede zu nicht tarifgebundenen Trägern bestehen. Um die Pflege der Qualität überall sicherzustellen, brauchen wir flächendeckende und verbindliche Tarifverträge.

 

Eine gute Ausbildung für alle

Die Pflegeberufe stehen in unmittelbarer Konkurrenz zu vielen anderen Ausbildungsberufen und Hochschulen. Auch deshalb wird es immer schwieriger, ausreichend qualifizierte Bewerber zu finden. Zudem ist die Pflegeausbildung in Deutschland nicht auf Hochschulniveau. Um die Attraktivität der Pflegeausbildung zu erhöhen, sind mehr Investitionen in die Ausbildung, eine bessere Finanzierung sowie die zügige rechtsverbildliche Umsetzung des Gesetzes zur Pflegeberufereform notwendig. Notwendig ist auch die bessere Schulkostenfinanzierung durch das Land.

 

Pflege ist knapp.

Immer mehr Menschen im Kreis Paderborn finden keinen Pflegedienst mehr, wenn sie zu Haus gepflegt werden wollen. Eine derartige Situation hat es vorher noch nie gegeben. Sie trifft Patienten, An‐ und Zugehörige, die pflegen, und das Gesundheitssystem insgesamt, weil die Verweildauern in Krankenhäusern steigen und Krankenhausbetten deshalb blockiert sind. Betroffen sind auch teilstationäre und intensivere Versorgungsformen wie Wohngemeinschaften und Pflegeheime. Dort sind die Plätze durch Bewohner belegt, die eigentlich noch zu Hause leben könnten.

 

Gute Pflege kostet Geld.

Pflege ist aufwendige Aufgabe und dabei vergleichsweise günstig. Ein Hotelzimmer ohne Vollpension ist wesentlich teurer als ein Zimmer in einem Pflegeheim mit Rund‐um‐Versorgung und qualifizierter Pflege – 24 Stunden am Tag. Doch das Bewusstsein dafür, dass gute Pflege eine gute Finanzierung voraussetzt und gute Pflegekräfte für ihre Arbeit fair bezahlt werden sollten, muss noch wachsen. Dafür wollen die Wohlfahrtsverbände im Kreis Paderborn mit einer Imagekampagne werben.

Diese Aktion wird getragen von der Arbeitsgemeinschaft Wohlfahrt im Kreis Paderborn unter Schirmherrschaft von Landrat Manfred Müller.

Hintergrundinfos
Statements der Referenten

 Statement Martin Wolf

Vorstandssprecher St. Johannisstift

Bezahlung – Entlohnung (Statement)

Es findet aktuell eine große, gesellschaftliche Diskussion über die Entlohnung und Vergütung von Pflegekräften statt. Meist wird das Bild verbreitet, dass Pflegekräfte in Deutschland unangemessen schlecht bezahlt werden. Grundsätzlich ist das eine gute Diskussion, denn sie trägt dazu bei, dass gesellschaftlich anerkannt wird, dass gute, hochwertige Pflege auch einer entsprechenden Vergütung bedarf. Gute Pflege kostet Geld.

Deutliche Unterschiede in der Entlohnung

Dabei muss aber auch beachtet werden, dass es in der Entlohnung von Pflegekräften deutliche, massive Unterschiede gibt. Durchschnittlich verdient eine Vollzeit-Pflegekraft in Deutschland 2.900 Euro brutto (Quelle: statistisches Bundesamt von 2014, Vergütung 2.628 Euro, erhöht um 2,5 % pro Jahr – Tarifsteigerung – von 2015 bis 2018 ergibt 2.900,82 Euro für 2018). Das ist jedoch der Durchschnitt von auf der einen Seite nicht nach Tarif, in der Regel niedriger, bezahlten Mitarbeitern, und auf der anderen Seite den nach Tarif bezahlten, deutlich höher vergüteten Pflegekräften.

Überdurchschnittliche Vergütung bei uns

Deutlich höhere Vergütung in freigemeinnützigen Einrichtungen: Die freigemeinnützigen Einrichtungen von Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Rotem Kreuz sowie Paritätischem Wohlfahrtsverband vergüten ihre Mitarbeitenden in der Pflege nach den jeweiligen Tarifverträgen, die eine deutlich überdurchschnittliche Vergütung – wohlgemerkt: eine angemessene Vergütung – sicherstellen. Als Beispiel hier bei uns im St. Johannisstift, ein Unternehmen der Diakonie: Für uns gilt der BAT-KF, der Bundesangestelltentarif in der Kirchlichen Fassung.

Konkretes Bespiel: erfahrene, examinierte Pflegekraft in der stationären Altenhilfe

Eine erfahrene, examinierte Pflegekraft, die in der stationären Altenhilfe tätig ist, verdient 3.348,35 Euro pro Monat. Dazu kommt eine betriebliche, arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung von rund 170 Euro pro Monat, Zuschläge für Nacht- und Feiertagsarbeit von durchschnittlich 200 Euro im Monat sowie eine jährliche Sonderzahlung (Weihnachtsgeld) von 90 % des Bruttoentgelts. Somit hat diese Pflegekraft ein jährliches Entgelt (brutto, inkl. betriebliche Altersversorgung) von rund 47.800 Euro. Bei diesen erfahrenen, examinierten Pflegekräften steht der BAT-KF auf Platz 1 aller deutschen Tarifwerke in der Altenhilfe (Quelle: Wohlfahrt Intern – Tarif & Entgelt 2017).

Ähnlich sieht es bei jungen, examinierten Pflegekräften aus, die sofort nach der Ausbildung bei rund 33.000 Euro pro Jahr liegen, das sind 2.445 Euro pro Monat, rund 120 Euro betriebliche Altersversorgung und eine Sonderzahlung (Weihnachtsgeld von 90 % des Bruttoentgelts).

Zum Vergleich: Ein ausgelernter Bankkaufmann – als Beispiel – verdient als Berufseinsteiger 2.000 bis 2.500 Euro pro Monat (Quelle: www.azubiyo.de – Gehaltsvergleich Stellenbörse für Ausbildung und duales Studium). Bei den anderen hier versammelten Trägern der Wohlfahrtsverbände ist die Vergütung ähnlich hoch. Und diese Vergütung halten wir auch für richtig und angemessen.

 

 Statement Hans-Werner Hüwel

Bereichsleiter Pflege und Gesundheit im Caritasverband Paderborn e.V.

Die Situation in der ambulanten Pflege

Innerhalb der pflegerischen Versorgung spielt die häusliche Pflege deshalb eine besondere Rolle, weil Menschen mit Hilfebedarf so lange wie möglich in der eigenen, vertrauten Wohnung bleiben möchten und weil der gesetzliche Vorrang ambulant vor teilstationär und teilstationär vor stationär gilt. Eine Besonderheit der häuslichen Pflege ist, dass häufig mit geringem Einsatz wie beispielsweise einem Einsatz von 45 Minuten am Tag der Verbleib in der eigenen Häuslichkeit gesichert werden kann.

Wenn aber die die ambulanten Pflegedienste keine neuen Patienten für die häusliche Versorgung mehr annehmen können, führt das zu folgenden Konsequenzen:

  1. Patienten können nicht aus Krankenhäusern oder Rehakliniken in die häusliche Umgebung entlassen werden, weil die häusliche Versorgung nicht gesichert ist. Dadurch steigen die Verweildauern. Benötigte Krankenhausbetten sind blockiert.
  2. An- und Zugehörige, die bereit wären, häusliche Pflege zu übernehmen, finden keinen Partner, der sie unterstützt, anleitet und berät und sagen deshalb ab.
  3. An- und Zugehörige, die Versorgungen übernommen haben, werden nicht entlastet und haben keine Ansprechpartner, sie stoßen früher an ihre Grenzen. In der Folge brechen häusliche Versorgungen zusammen.
  4. Patienten müssen möglicherweise in intensivere Versorgungsformen wie ambulant betreute Wohngemeinschaften oder stationäre Pflegeheime ausweichen, obwohl sie eigentlich noch in ihrer häuslichen Umgebung versorgt werden könnten. Auch hier werden benötigte Plätze blockiert. Patienten gehen in eine Überversorgung, die deutlich teurer ist.

Im Zeitraum November 2017 – März 2018 haben die acht Sozialstationen im Caritasverband Paderborn 430 Anfragen nach ambulanter Pflege erhalten. 224 Anfragen, die insgesamt 8226 Einsätze ausgelöst hätten, mussten abgesagt werden. Das sind 52 Prozent der Anfragen. Das hat es in der 48-jährigen Geschichte der Sozialstationen im Caritasverband Paderborn nie zuvor gegeben. Die Situation verschärft sich dadurch, dass sich neben Arztpraxen und Krankenhäusern zusätzlich Patienten melden, die von ihren bisherigen Pflegediensten eine Kündigung der bisherigen Versorgung erhalten haben und die Gesamtzahl der Nachfragen noch verstärken.

Die Leistungen der der ambulanten Pflegedienste gliedern sich in Grundpflege, medizinische Behandlungspflege, Hauswirtschaft und Betreuung. Im Bereich der Betreuung und Hauswirtschaft gelingt es uns oft noch, eine Versorgung anzubieten, häufig allerdings nicht im gewünschten Umfang. Im Bereich der medizinischen Behandlungspflege und der Grundpflege ist die Erbringung der Leistungen in vielen Fällen an eine bestimmte Qualifikation gebunden. Hier müssen wir deutlich mehr Anfragen absagen. Wunschzeiten von Patienten können gar nicht mehr berücksichtigt werden. Die Wahlfreiheit des Pflegedienstes ist nur noch Theorie.

Auch ambulante Pflegedienste haben Kapazitätsgrenzen, ähnlich wie stationäre Pflegeheime Plätze oder Krankenhäuser Betten. Eine dauerhafte Auslastung oberhalb der Kapazitätsgrenzen führt dazu, dass Mitarbeiter unzufrieden und – bis ins Privatleben – übermäßig belastet werden. Dann häufen sich Pflegefehler, Krankmeldungen, Burn-Out etc. Wir haben deshalb für den Caritasverband Paderborn entschieden, nur dann neue Patienten in den Caritas-Sozialstationen anzunehmen, wenn es freie Kapazitäten gib. Nur so können wir eine zuverlässige Versorgung mit engagierten Mitarbeitern sicherstellen.

Nach dem aktuellen Bericht zur Alten- und Pflegeplanung (2017) des Kreis Paderborn arbeiten kreisweit 24 zugelassene ambulante Pflegedienste. Der Caritasverband Paderborn ist Träger von acht Pflegediensten – „Sozialstationen“ – in Paderborn, Bad Lippspringe und Delbrück. 352 Mitarbeiter in den Sozialstationen des Caritasverbandes Paderborn versorgen 1653 Menschen. Insgesamt arbeiten im Caritasverband Paderborn 930 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich „Pflege & Gesundheit“. Dazu gehören neben den acht Sozialstationen drei stationäre Einrichtungen, 6 Tagespflegehäuser und 8 (ab Mai) 9 betreute Wohngemeinschaften.

 

Statement Jürgen Grosser

Geschäftsführung Unternehmensentwicklung und Bildung, St. Johannisstift

Bewerbersituation verbessern

Die Pflegeberufe stehen in unmittelbarer Konkurrenz zu vielen anderen Ausbildungsberufen und, im besonderen Maße, zu den Hochschulbewerbern. Die Pflegeschulen müssen bereits heute enorme Anstrengungen unternehmen, um ausreichend qualifizierte Bewerber zu bekommen. Im Gegensatz zu den meisten EU-Staaten ist die Pflegeausbildung in Deutschland nicht auf Hochschulniveau. Erst mit dem Pflegeberufereformgesetz wird ein Studium ab 2020 gesetzlich verankert. Um Bewerber mit allgemeiner Hochschulreife oder Fachhochschulreife für die Pflegeberufe zu gewinnen, sind sie über die vielfältigen Qualifizierungsmöglichkeiten in der Pflege einschließlich der Studienangebote zu informieren. Für Hauptschulabsolventen hingegen kann eine Pflegeassistenzausbildung den Zugang zu den Pflegeberufen erleichtern. Um die Attraktivität der Pflegeausbildung generell zu erhöhen, sind Investitionen in die Ausstattung der Pflegeschulen zwingend notwendig. Dies betrifft u. a. die Digitalisierung der Schulen und die Einrichtung innovativer Kompetenzzentren mit Simulatoren ausgestattet, sog. Skills Lab – zur Bereicherung von theoretischer/praktischer Ausbildung.

Pflegeberufereformgesetz umsetzen

Die Pflegeschulen benötigen dringend rechtsverbindliche Vorgaben für die Umsetzung des Pflegeberufereformgesetzes auf Bundes- und Länderebene. Durch die verzögerte Regierungsbildung ist bereits viel Zeit vergangen. Die notwendigen strukturellen Anpassungen erfordern einen höheren Stellenschlüssel bei den Lehrkräften und Praxisanleitern. Hierfür benötigen die Schulträger eine Anschubfinanzierung.

Altenpflegeausbildung auskömmlich finanzieren

Eine besondere Herausforderung für die Träger von Fachseminaren für Altenpflege stellt die seit nunmehr 11 Jahren nicht mehr erhöhte Schulkostenfinanzierung aus Landesmitteln in der Altenpflegeausbildung dar. Die Schulträger erhalten seit 2007 eine auf 280 EUR pro Schüler und Monat gedeckelte Schulkostenpauschale. Es ist nicht notwendig zu betonen, dass die notwendigen Sach- und Personalkosten in der Zeit drastisch angestiegen sind.

Ein Fachseminar für Altenpflege ist unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben, z. B. die Beschäftigung von Hochschulabsolventen als Lehrkräften, nicht kostendeckend zu betreiben. Nur weil die Schulträger die entstehenden Defizite ausgleichen, ist die Altenpflegeausbildung noch durchführbar. Um die Ausbildung in der Altenpflege bis 2022 abzuschließen, ist ein Betrag von mindestens 490 Euro pro Schulteilnehmer erforderlich.

Pflegeassistenzausbildung neu regeln

Im Zuge der Umsetzung des Pflegeberufereformgesetzes ist eine Neuausrichtung der Pflegeassistenzausbildung durch die Zusammenführung der bisherigen Altenpflegehilfeausbildung und Krankenpflegeassistenzausbildung erforderlich. Bereits in den Jahren 2009 und 2012 haben die Gesundheitsministerkonferenz und die Arbeits- und Sozialministerkonferenz Beschlüsse zur Vereinheitlichung der Pflegeassistenzausbildungen getroffen, die in NRW bisher nicht umgesetzt wurden. Die Pflegeassistenzausbildung ist eine wichtige Ergänzung zu der dreijährigen Pflegeberufeausbildung und ermöglicht auch Schülern ohne Fachoberschulreife einen Zugang zum Pflegeberuf. Ergänzend ist die Pflegeassistenzausbildung auf die dreijährige Pflegeausbildung anrechenbar.

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