Gemeindefest mit Stationenlauf und Picknick-Andacht

Ökumenische Aktion "begehbares Labyrinth" startet am 16. August in Schloss Neuhaus

Mit dem Gemeindefest am 16. August in Schloss Neuhaus startet die ökumenische Aktion “begehbares Labyrinth”. Dazu lädt Pfarrer Oliver Peters ein. FOTO: KG. SCHLOSS NEUHAUS

SCHLOSS NEUHAUS – Dass die Corona-Pandemie nicht nur Einschränkung und Ausfall, sondern auch Kreativität und Ungewöhnliches bedeuten kann, beweist am Sonntag, 16. August, die Evangelische Kirchengemeinde Schloß Neuhaus. Ursprünglich sollte an dem Termin ein herkömmliches Gemeindefest stattfinden. Damit es Corona-bedingt nicht komplett ausfällt, hat man sich zu einer besonderen Form entschlossen:
Ab 11 Uhr wird ein  „Gottesdienst to go“ gefeiert. Der Spaziergang-Gottesdienst mit vier Stationen findet sowohl in Schloß Neuhaus als auch in Sennelager statt. Startpunkte sind zum einen die Christus-Kirche in Schloss Neuhaus, zum anderen die Paul-Gerhardt-Kirche in Sennelager. Alles, was benötigt wird, sind Freude am Spazieren, ungefähr eine Stunde Zeit und (nicht zwingend) ein Smartphone. Bis 14 Uhr sind die Gottesdienst-Stationen geöffnet.
Um 15 Uhr soll der Tag mit einer gemeinsamen Picknick-Andacht auf den Wiesen hinter der Christus-Kirche abschließen. Mit ausreichend Abstand feiern wird dort eine Andacht unter dem Motto „Begegnung“ gefeiert. Dafür sollten Picknickdecken, sowie Essen und Trinken für den persönlichen Verzehr mitgebracht werden. Wer nicht auf einer Picknick-Decke sitzen kann, für den stehen Bierbänke bereit. Ein besonderes Highlight ist das ökumenische Schloß Neuhäuser Labyrinth auf einer begehbaren Bodenmatte, das,  initiiert vom ökumenischen Arbeitskreis „Kirche neu“ und finanziert vom Verein „Kirche lebt Schloß Neuhaus.e.V“, am Sonntag an der Christus-Kirche erstmalig in Gebrauch genommen wird.